Diese Energien werden durch zum Beispiel Bautätigkeit aus der Tiefe herausgeholt, welche sich im Sinne des Schöpfungsweges oder -gedankens noch in einer Gärungs- beziehungsweise Vorbereitungsphase befinden. Diese spezielle Energieform ist noch auf der Erdmaterie-Schwingungsebene. Obwohl geistig und für Hellsichtige erkennbar, hat sie noch gar kein Bewusstsein. Sie kann als nicht angesprochen oder weggebetet werden, denn sie weiss ja nicht, dass sie existiert. Auch normales Öl oder mehrfaches Duschen hilft nicht, wenn man davon befallen ist.

Niedere Erdenergie ist ohne Bewusstsein bzw. unbeseelt. Es ist geistiger Staub- oder Dreckbelag dessen Farbe zwischen ocker und caramel schwankt. Der Körper ist typischerweise zugekleistert und schränkt die Mobilität dramatisch ein.

In allen Fällen, wo sich unreife gerichtete, niedrigste Erdenergie an Mensch und Tier hängt, gibt es Gemeinsamkeiten. Besonders gefährdet sind:

  • Menschen, die einer grossen Herausforderung ausgesetzt sind
  • Menschen mit starken materiellen Ängsten
  • Menschen, die in der Natur arbeiten
  • Hundebesitzer, die mit ihrem Tier sehr nahen Körperkontakt haben
  • Menschen und Tiere, welche sich in der Nähe von Klärgruben oder Kläranlagen aufhalten

Wie erkennt man solche?

  • Immobilität ohne ersichtlichen medizinischen Grund
  • Geistige Abwesenheit (Starre in die Leere)

Was kann man dagegen tun?

Siehe entsprechende Hilfe mittels Anrufungen, Gebeten, Ablösungs- und Befreiungsrituale im Buch "Gebete für die Seele" von Anton Styger (Styger-Verlag) im Kapitel 15 (Ölabreibung).

Wie können hellsichtige Menschen diese sehen?

Schlammkopf