Dämonische Energien sind so alt wie die Menschheit. In vielen alten Büchern aus der Antike oder dem Mittelalter, aber auch aus den letzten Jahrhunderten, ist der Teufel als Untier mit Fratze dargestellt, manchmal auch als Drache oder Echsenwesen. Es ist ein grässlicher Anblick, wenn man solchen Wesen begegnet, die an Menschen hängen. Sie zeigen sich unmenschlich und hässlich und stinken oft schlimmer als ein Komposthaufen oder ein Mistkübel. Bei einer Ablösung blähen sie sich vor einem bis zur Decke auf und wollen so Angst einflössen.

Die Kirche macht schon seit je Teufelsaustreibungen und hat diese in den letzten Jahren nach einer längeren Pause wieder eingeführt. Leider funktionieren diese in den allermeisten Fällen nicht, da man Böses nicht mit Bösem vergelten soll. Man kann es zwar, aber man hilft dem Dämonischen noch stärker zu werden. Was der Teufel nicht ertragen kann ist Liebe, das reine rosarote Liebeslicht und das rote Christus-Herzlicht! Das ist unsere stärkste Waffe.

Für die meisten so stark Besetzten ist beten gar nicht mehr möglich, sie verabscheuen und verspotten das Göttliche. Es ist wahrlich etwas vom Unangenehmsten, sich so einem Menschen nähern zu müssen. Doch aus Nächstenliebe muss es sein, da diese besetzten Menschen sich meistens nicht mehr selber befreien können.

Wie erkennt man solche?

  • Totale Destruktivität
  • Nur negative Gedanken die nicht weggehen
  • Stechender Blick
  • Kann durch Hoffnungslosigkeit nicht einmal mehr selbst beten

Was kann man dagegen tun?

Mir selber darüber bewusst werden, dass es sich hierum um meinen persönlichen Schattenanteil handelt. Den kann ich nicht fortwünschen. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als ihn anzunehmen und in Liebe zu verwandeln.

Siehe entsprechende Hilfe mittels Anrufungen, Gebeten, Ablösungs- und Befreiungsrituale im Buch "Gebete für die Seele" von Anton Styger (Styger-Verlag) im Kapitel 21.